Haarverlust kann muss nicht normal sein

geschrieben am 25. Juni 2009

Haarverlust ist in gewissen Grenzen durchaus normal, jeder verliert täglich eine gewissen Anzahl von Haaren verteilt über den Tag und die gesamte Kopfhaut, doch wenn es weit mehr als 100 Haare am Tag und vielleicht sogar an nur einer Stelle sind, ist dies eben nicht mehr normal. Dann spricht man auch von Haarausfall und der ist meist Krankheits- oder Hormon bedingt oder einfach nur ererbt. In diesen Fällen geht der Haarverlust weit über das normale Maß hinaus, bis hin zu völligen Kahlheit und der berühmten Glatze.
Wobei se viele verschiedene Arten des Haarausfalls gibt die sich je nach der Person, der Ursache und des Erscheinungsbilds voneinander Unterscheiden. So erfolgt der Haarausfall bei Männern anderes als bei Frauen oder Kinder, der Krankheitsbedingte anders als der Genetisch verursachte und der Kreisrunde anders als der Altersbedingte.
Doch egal wie und weshalb der Haarverlust erfolgt für den betreffenden ist dies eine starke seelische und psychische Belastung. Bevor man aber eine Behandlung versucht, ob nun therapeutisch oder kosmetisch, muss immer eine genaue Diagnose und umfassende Beratung erfolgen. Hierbei ist eine vernünftige Zusammenarbeit zwischen dem behandelnden Hautarzt, dem Kosmetikfachmann und dem Betroffenen erforderlich. Der Versuch einer Selbstmedikation hat dagegen erfahrungsgemäß eher nachteilige Folgen und macht mehr Schaden als sie Nutzen bringt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit sein Schicksal anzunehmen und den Haarverlust einfach zu akzeptieren, immerhin ist eine Glatze auch recht Modisch und dazu noch Pflegeleicht.

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